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Profilfahrt Italien 2018

Vom 7. bis zum 11. Mai waren die Klasse 10a, die Schülerinnen des Italienischkurses aus der K2 mit Herrn Bergmann, Herrn Reutter und Frau Thoma am Lago Maggiore in Italien. Damit durften zum ersten Mal Schülerinnen und Schüler des Italienischprofils eine ganz eigenständige Profilfahrt durchführen.

italien ex 01Wir fuhren ca. 8-9 Stunden mit einem Reisebus zu unserem Campingplatz in Dormel-letto am südlichen Seeufer. Die Bungalows, in denen wir untergebracht waren, waren sehr klein (und einige Käfer hausten dort), doch da wir den ganzen Tag unterwegs waren, hat uns das kaum gestört. Außerdem hatten wir den großen Campingplatz fast ganz für uns alleine und es gab einen direkten Seezugang.

Denn nur wenige Meter von unseren Bungalows entfernt lag der Lago Maggiore - ein großer italienisch-schweizerischer See - und das Wasser war eiskalt. Einige trauten sich schwimmen zu gehen, aber den meisten war es zu kalt, so dass viele lieber Volleyball spielten oder ganz einfach den tollen Blick auf den See und die Berge genossen. Es gab morgens und abends Essen in einem kleinen Restaurant auf dem Campingplatz.

Die Borromäischen Inseln

An unserem ersten Tag stand uns eine Art "Inselhopping" bevor. Wohl jeder kennt diese unübersehbaren Touri-Busse mit der riesigen Aufschrift "Sightseeing", welche sich, besonders zur Sommerzeit, in jeder Stadt herumtreiben. Doch mit unserer Bootsfahrt, die von einer Borromäischen Insel zur anderen führte und drei Inseln insgesamt beinhaltete, kann wohl kaum einer dieser Busse mithalten.

Jede dieser drei Inseln hat ihren eigenen Charme, von einem buddhistischen Garten mit Palast, welcher nun als Museum dient, bis zu einer kleinen Stadt mit unzähligen kleinen Läden und Essmöglichkeiten ist alles vorhanden. Doch eines haben sie wohl alle gemeinsam, sie bieten einen wundervollen Blick über den Lago Maggiore.

Wir Schüler hatten Zeit, die Inseln jeweils selbst zu erkunden, bevor es dann mit dem Boot weiterging. So hatte man genügend Muse ein bisschen spazieren zu gehen, die Aussicht zu genießen und zu Mittag zu essen.

Wir sind uns wahrscheinlich alle einig, dass sich ein Besuch dorthin sehr lohnt. Ob man nun Kultur, Natur, Geschichte oder Stadtbesuche bevorzugt, dort findet man alles.

Mailand

Am Mittwochmorgen frühstückten wir gemeinsam und fuhren anschließend sofort mit dem Bus nach Mailand, wo wir vor der eindrucksvollen Festung Castello Sforzesco auf unsere Stadtführer warteten.

Für die Stadtführung wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die Stadtführer gingen mit uns in ein Museum, welches sich in der Festung befand, und teilten uns viele Informationen über die Festung mit. Außerhalb der Festung gab es einige Gräben, in denen sehr viele Katzen waren, was sich keiner erklären konnte, aber alle faszinierte.

Anschließend gingen wir näher ins Zentrum von Mailand. Dort betrachteten wir eine Skulptur aus Marmor vor der mailändischen Börse und diese Skulptur war ein Mittelfinger. Wenn man genau hinsah, war zu erkennen, dass die anderen Finger eigentlich abgeschnitten waren und man deshalb nur einen „Stinkefinger“ sah. Diese Skulptur war eine Kritik gegen die Börse. Wir wurden zum Mailänder Dom (Duomo di Milano) geführt, der ganz sauber und weiß war. Nach der Führung konnte man den Dom besichtigen und sogar nach oben, aber die Schlange war sehr lang. Neben dem Dom war die Viktor-Emanuel-Passage (Galleria Vittorio Emanuele II). Dort konnte man überwiegend Luxusmarkenkleidung kaufen. Im Schnittpunkt befindet sich ein achteckiger Platz und auf dem Fußboden sind Wappen als Mosaiken abgebildet, bei welchen es sich um die vier italienischen Wappen handelte: Rom, Florenz, Turin und Mailand.

Nach der Stadtführung durften wir vier Stunden lang in Gruppen mit mindestens drei Leuten in Mailand bummeln, shoppen und essen (das Eis war lecker). Nach diesen vier Stunden waren alle müde und gemeinsam fuhren wir zum Campingplatz zurück.

Como

Die Stadt Como wäre wohl mein persönlicher Favorit. Selten habe ich so ein schönes Zusammenspiel von Natur und Stadtlandschaft erlebt.

Zu Beginn sind wir gemeinsam mit der Klasse an der Promenade entlangspaziert, von wo man einen tollen Blick auf den Comer See hat. Danach war es uns Schülern selbst erlaubt, die Stadt zu erkunden.

Como bot viele Shopping-Möglichkeiten und dazu gab es noch einen großen Markt, wo allerhand Dinge verkauft wurden. Einige Schüler haben dort ihre Zeit verbracht, andere gingen essen und wieder andere, meine Gruppe eingeschlossen, hörten auf den Rat unserer Lehrer und fuhren mit der Standseilbahn zu einem niedrigen Preis von Como nach Brunate. Es handelt sich dabei um eine kurze Strecke, die an einem Berg nach oben führt.

An der Spitze angekommen hatte man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt Como und den See. Zusätzlich gab es dort viele kleine Restaurants und die Wege waren so ausgelegt, dass man ebenfalls gut spazieren gehen konnte.

Alles in allem haben wir natürlich nicht die ganze Stadt erkunden können, aber der kleine Teil hat bereits ausgereicht, um zu zeigen, dass Como einzigartig ist und wir sind froh, die Chance gehabt zu haben, es sehen und erkunden zu dürfen. Einen großen Dank an unsere Lehrer, die uns dies ermöglicht haben!

Rückfahrt nach Deutschland

Bei unserer Rückfahrt hielten wir noch für ca. eine Stunde in Lugano, einer schweizerischen Stadt nicht weit von der Grenze zu Italien. Dort konnten die Menschen sowohl Italienisch als auch Deutsch sprechen und wir durften alles selber erkunden. Es gab einen schönen Park und ein Kulturzentrum (LAC- Lugano Arte e Cultura). Im Großen und Ganzen hat dieser kleine Stopp allen gefallen und es war eine sehr schöne Zeit und Erfahrung!

Von Klara Lison und Michelle Schwefel (10a)

Speiseplan KUBINO

(Sie müssen für die Links zu den Speiseplänen noch ein wenig nach unten scrollen...)

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