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Entführung auf Umwegen von Astrid Hoffmann

Theater-AG - Bericht von der Aufführung

Was tun, wenn man als etwas schusseliges Einbrecher-Duo zufällig auf die beiden dauerstreitenden Töchter des Hauses trifft? Man nimmt sie erstmal mit und kommt auf Umwegen auf die Idee die beiden zu entführen. Bald greift jedoch das "Stockholm-Syndrom" und die beiden entführten jungen Damen machen gemeinsame Sache mit den Einbrechern, um ihren Eltern Geld für eine gute Sache zu entlocken.

Unter dem inzwischen mehrfach bewährten Regie-Duo Serpil Bozbek und Uwe Reutter machte sich die OHG-Theater-AG dieses Jahr an die Kriminalkomödie "Entführung auf Umwegen" von Astrid Hoffmann. Am 23. und 24.5.2019 füllten die 18 Nachwuchsschauspieler*innen gekonnt das Theater an der Halle mit ihren schrägen Charakteren. Dominik Lindner und Melf Melfsen tappten als Einbrecher-Entführer zielsicher von einem Fettnäpfchen in das nächste, während Clara Koziol und Isabella Braun sehr überzeugend das zerstrittene Schwesternpaar darstellten, das durch die gemeinsame Entführungserfahrung zueinander findet und sich am Ende auch mit ihren gewöhnungsbedürftigen Eltern wieder besser versteht. So lässt auch die von Cecilia Schreiber gekonnt als dauerschimpfende Hysterikerin gespielte Mutter von dem ständigen "Rumgehacke" auf ihrem Mann (eindrucksvoll geknickt interpretiert von Viktor Keefer) ab.

Im großen Finale haben auch die weiteren "schrägen Vögel" noch die Gelegenheit, in einem großen Ganzen zusammenfinden: die sich als Wiedergeburt von Sherlock Holmes wahrnehmende Schülerin Julia (Katerina Belenki) hört etwa auf alle Welt zu verdächtigen, überdeckt aber mit ihrem Fahndungserfolg zugleich die Unfähigkeit der beiden Polizisten Bordeaux und Jimmy O. (Niels Braun und Julien Nubben) und der Polizeipsychologin Frau Dr. Bergemann (Emely Tran Ba).

Kurzum: ein rundum amüsanter Theaterabend mit viel Gelegenheit zum Lachen einerseits, gleichzeitig aber auch zum Staunen über die Nachwuchsmimen, die sowohl stimmlich als auch schauspielerisch eindrucksvoll das Nellinger Theater an der Halle ausfüllten.

 

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(Sie müssen für die Links zu den Speiseplänen noch ein wenig nach unten scrollen...)

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