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Dia duit auf der grünen Insel – unser Austausch mit der St. Catherine’s Vocational School Killybegs in Irland

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Dia duit – mit diesen uns fremd klingenden Worten wurden wir Mitte März bei unserer Ankunft an der St. Catherine’s Vocational School in Killybegs begrüßt. Wie wir später herausfinden sollten, handelt es sich bei diesen Worten um Irisch, und bedeutet „Hallo“. Tatsächlich fühlten wir uns in Killybegs in Donegal, einer Region im Nordwesten Irlands vom ersten Moment unseres einwöchigen Aufenthaltes an herzlich willkommen, wie die folgenden Schilderungen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer eindrucksvoll bezeugen:


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The Ireland exchange was a great experience. Even though I had been before there was much to see. The people there were very nice and friendly, as they welcomed us with open arms and made us feel very at home.

Ireland’s population is far smaller than that of Germany, therefore it is very peaceful. The actual town was a fishing port with many ships moored at the piers. It wasn’t very big only having 1300 people, a lot of which didn’t live in the town itself but spread out across the land around. This means most houses have a nice area with pleasant views and a lot of space.

On one of our trips we went to the coast. The waves smashing relentlessly against a rugged coast or big rocky cliffs were very impressive. The water itself wasn’t actually as cold as you would expect, when we went into the water it was actually refreshing. The weather wasn’t the best, but in my opinion rain and wind just added to the experience but luckily, we got a few days of nice weather in too.

All in all, I think the exchange was a great success and can’t wait for the Irish to come here.

Samuel, 10b


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Der Austausch mit der „St. Catherine’s Vocational School“ in Killybegs war als der erste Austausch des Otto-Hahn-Gymnasiums mit einer irischen Schule für alle Beteiligten eine neue, aber auch besondere und wichtige Erfahrung. Für mich persönlich war es neu, in einer anderssprachigen und anfangs noch völlig fremden Familie zu wohnen. Ich habe mich jedoch glücklicherweise sehr schnell gut mit meiner Austauschpartnerin und ihrer Familie verstanden. Auch die irischen Austauschpartner und -partnerinnen der sieben anderen deutschen Schüler waren sehr nett und offen. Wir sind zu einer tollen Gruppe zusammengewachsen.

In der einen Woche in Irland haben wir viel zu sehen bekommen, selbst ausprobiert, erlebt und sehr viel Spaß gehabt: von Wanderungen am legendären und atemberaubend schönen „Giants Causeway“ über verschiedene Städtebesuche und Sightseeing in Donegal und (London-) Derry bis hin zu Tanzstunden, um die in Irland traditionellen Céilí-Tänze zu erlernen. Außerdem haben wir den irischen Nationalfeiertag „St. Patrick’s Day“ in Killybegs verbracht und uns dort die Paraden zu Ehren des Irischen Bischofs Patrick angesehen.

Mich hat besonders die irische Landschaft beeindruckt: grünes, saftiges Gras mit Schafen, viele Hügel und Berge, eindrucksvolle Klippen und dazu der wunderschöne Ausblick auf das Meer.

Die Reise nach Irland war für alle Beteiligten eine tolle und unvergessliche Zeit, in der viel gemeinsam erlebt und gelacht wurde und, was meiner Meinung nach am wichtigsten ist, viele neue Freundschaften entstanden sind. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an dieser Reise teilhaben durfte und kann die Woche, in der uns die Iren in Deutschland besuchen, kaum erwarten.

Emma, 10c


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Irlandaustausch 2019 – eine unglaubliche Erfahrung

Obwohl es in Irland oft geregnet hat, war ich beeindruckt von der Megaaussicht aufs Meer und der atemberaubenden Landschaft. Die meisten Iren, denen ich begegnet bin, lag immer ein Lächeln auf den Lippen, und alle waren unglaublich freundlich.

Obwohl mir alles so gut gefallen hat, möchte ich hier über die Schule und den Unterricht dort schreiben: Der Unterricht in Killybegs beginnt erst um 9.00 Uhr. Deshalb durften wir, für deutsche Verhältnisse, relativ lang schlafen. In der Schule angekommen, gehe ich, zusammen mit meiner Austauschpartnerin Niamh, in das Foyer der kleinen Schule. Sie hat mich im Voraus bereits gewarnt, dass es da relativ voll sein könnte, da sich alle 330 Schüler der Schule vor Unterrichtsbeginn dort treffen.

Jedoch kamen wir ins Foyer und alles war leer .... Denn alle Schülerinnen und Schüler standen links und rechts vom Eingang an der Wand und starrten uns an! Ein ziemlich komischer Moment für uns – wie für sie. Für sie, weil wir die ersten Austauschschüler an der Schule waren und für uns, weil wir angeschaut wurden, wie die neuesten Spielzeuge auf dem Markt.

Endlich im Klassenzimmer angekommen, beginnt der Unterricht in der kleinen Klasse mit einer Art Anwesenheitstreffen. Wir hatten alle kurze Präsentationen vorbereitet, die wir an dem Morgen vortrugen. Es war sehr interessant, mehr über Irland und Killybegs zu erfahren. In der nächsten Stunde durften wir eine traditionelle irische Sportart kennen lernen: Gaelic Football! Gaelic Football ist eine Sportart, in der Handball, Fußball und Rugby vermischt sind. Es macht riesigen Spaß und ist nicht umsonst eine der beliebtesten Sportarten Irlands.

Die Schule geht normalerweise bis nachmittags, aber unsere Austauschpartner besuchen alle in diesem Jahr das Transition Year, ein Jahr, das freiwillig ist und dazu dient, Ausflüge zu machen, Praktika zu absolvieren oder einen Austausch zu besuchen. Dafür hat man weniger Unterricht und schreibt keine Klassenarbeiten. Aus diesem Grund konnten uns auch unsere irischen Austauschpartner auf alle Ausflüge begleiten!

Was mich an der irischen Schule begeistert, ist, dass jeder jeden kennt, weil sie so klein ist. Außerdem sind die Lehrer sehr „straight“ und recht streng, aber trotzdem total nett – sie verteilen manchmal sogar Süßigkeiten in der Klasse :-). Die Klassen sind ebenfalls sehr klein. Jeder kann sehr gut mitarbeiten, weil es meistens sehr leise und gesittet im Unterricht abläuft.

Man fühlt sich einfach sofort wohl dort, und ich habe an diesem einen Schultag schon so viele Menschen kennengelernt, dass es sich nicht angefühlt hat, als wäre ich erst am Vorabend angereist.

Für alle, die es sich überlegen, diesen Austausch mitzumachen, ich kann ihn euch nur empfehlen und hoffe, dass es auch im nächsten Jahr wieder viele Interessenten gibt (vielleicht sogar noch mehr in Irland als in diesem Jahr). Es lohnt sich wirklich und ich bin sehr dankbar, dabei gewesen zu sein.

Emilia, 9c


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Der Irland Austausch war ein ganz besonderes Erlebnis mit vielen neuen Erfahrungen. Ich war noch nie zuvor in einer Gastfamilie - entsprechend nervös war ich vor der Ankunft. Die Nervosität erwies sich aber als unbegründet! Meine Gastfamilie war super nett, und ich habe mich direkt willkommen gefühlt.

Die Schule in Killybegs war im Vergleich zu unserer winzig, es gab nur an die 200 Schüler. Die Klasse, die wir besucht haben, bestand aus nur 18 Leuten, was ich allerdings schön finde, weil so einfach alle irgendwie befreundet waren und etwas zusammen gemacht haben. Auch in der Woche, in der wir da waren, haben wir sehr viel alle zusammen gemacht und uns sehr gut verstanden.

Besonders gefallen hat mir unsere Wanderung zu den Klippen, bei der wir auch die Landschaft in Irland bewundern konnten, die wirklich etwas Märchenhaftes hat. Man kann direkt nachvollziehen, warum dort Fantasy Klassiker wie Game of Thrones und Teile aus Star Wars gedreht wurden. Es war ein schöner Ausflug, auch wenn das Wetter nicht das Beste war. Es hat zwar teilweise geregnet und gestürmt, zwischendurch kam aber zum Glück auch immer mal wieder die Sonne raus. Und der Blick von den Klippen war es wirklich wert!

Insgesamt war es eine wirklich schöne Reise, an die ich mich noch lange erinnern werde und von der ich auch viel mitgenommen habe!

Anna, 10b


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Der Irland-Austausch war etwas sehr Besonderes für mich. Nicht nur in einer anderen Familie zu wohnen, ohne genau zu wissen, was auf einen zukommt, sondern auch weil wir so viel gelernt und gesehen haben.
Von traditionellen irischen Tänzen bis zu irischer Kultur und Geschichte war alles dabei.

In (London-)Derry in Nordirland hat uns ein Mann, der die blutigen Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten selbst erlebt hat, von diesen erzählt und auch, wie sein eigener Nachbar dabei umgebracht wurde und sein Bruder kurz davor war, ebenfalls der IRA beizutreten.

An St. Patrick's Day haben wir uns die Umzüge in Killybegs angeschaut.

Besonders beeindruckend fand ich aber die Landschaft mit den Bergen, Hügeln und dem Wasser. Die Klippen und der Giant's Causeway gehören zu den schönsten Eindrücken.

Insgesamt war es eine sehr interessante und spannende Reise, die ich in vollen Zügen genießen konnte und an die ich mich sehr gerne zurückerinnern werde.

Sophia, 10c


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Der Irlandaustausch war für mich eine sehr schöne Reise. Um 6h30 haben wir uns am Flughafen getroffen, und dann ging es los. Wir waren dann so gegen 17h in Killybegs an der Schule. Unsere Austauschschüler haben uns freundlich mit Tee und Kuchen begrüßt. Um uns alle noch ein bisschen besser kennenzulernen, gingen wir gemeinsam Chinesisch essen. Danach ging es aber direkt ins Bett, weil wir alle von der Reise sehr müde waren und den nächsten Tag in vollen Zügen genießen wollten. Es ging los mit einer kleinen „Introduction“ an der Schule, und es folgte ein sehr schöner Trip zu den irischen Klippen. Auch unsere weiteren Ausflüge waren atemberaubend. Doch m meisten hat mir der St. Patrick’s Day gefallen. Ich fand es sehr beeindruckend, wie die Iren ihren Nationalfeiertag zelebrieren und dies vor allem mit grüner Kleidung.

Eva, 10c


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Der Irlandaustausch. Das erste Mal, dass das OHG an diesem Austausch teilnehmen durfte, und da dabei sein zu dürfen, ist schon etwas Tolles.

An diesen 7 Tagen in der kleinen Stadt Killybegs hat mir der letzte Tag am besten gefallen. Wir besichtigten Nordirland zuerst mit einer kleinen Stadtführung durch Derry. Dann fuhren wir weiter zum Giant‘s Causeway, bei dem wir eine atemberaubende Aussicht hatten, da das Wetter perfekt war. Wir hatten sehr viel Spaß und erfuhren auch viel über das Land und seine Reichtümer. Nach diesem schönen Trip fuhren wir weiter zur Carraig-a-rede bridge, einer Hängebrücke, die über eine kleine Schlucht auf eine andere Insel führt. Es war zwar erst eine Überwindung, über die Brücke zu gehen aber dann war es ein tolles Gefühl. Nach diesen Abenteuern traten wir aber leider schon den Heimweg an. Alles in einem war es eine Supererfahrung und ich würde auf jeden Fall wiederkommen.


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In Irland gab es eine sehr schöne Landschaft, und man hatte schöne Aussichten. Die Einheimischen waren sehr gastfreundlich und haben sich super um uns gekümmert Interessant war es, dass dort Linksverkehr herrschte und Schafe überall herumlaufen. Die Busfahrt durch halb Irland war super, da man die Landschaft in Irland sehen/wahrnehmen konnte. Am Donnerstag, dem zweiten Tag in Irland bzw. dem ersten ganzen Tag mit meinem Austauschpartner, waren wir am Morgen in der Schule unserer Austauschpartner und haben einen kleinen Einblick in das Schulleben in Irland bekommen. Zudem haben wir durch Präsentationen der Iren bzw. Filme der Deutschen jeweils die andere Kultur näher kennengelernt und konnten eine Vorführung des Irischen Steptanzes bewundern. Nachdem wir uns in der Pause mit frischem Obst gestärkt hatten, sind wir in den Sportunterricht gegangen und haben Gaelic Football gespielt. Das war eine interessante Erfahrung, da diese Sportart in Deutschland nicht verbreitet ist. Nach der Sportstunde sind wir mit dem Bus zum Sliabn Liag gefahren und auf dem Weg sahen wir viele Schafe, welche auf den großen Feldern gegrast haben, vereinzelt liefen sie auch über die Straße. Einmal sind wir ausgestiegen und haben die wunderbare Aussicht genossen, ein zweites Mal haben wir uns eine sehr alte Kult- bzw. Ruhestätte von Menschen lang vor unserer Zeit angeschaut. Als wir am Sliabn Liag ankamen, sind wir auf die Klippen geklettert, um eine noch viel bessere Sicht über den Nordatlantik zu bekommen. Leider war der Boden sehr feucht und fast alle haben nasse Füße bekommen. Diese trockneten allerdings schon kurze Zeit später. Als wir gegen halb vier wieder an der Schule ankamen, habe ich bei meiner Hostfamilie gegessen und ein interessantes Gespräch mit ihr gehabt. Am Abend sind wir Céilí tanzen gewesen, was ein traditioneller irischer Volkstanz ist, welcher in einer Gruppe getanzt wird. Der Tag war voller bleibender Eindrücke, und ich konnte tief in die irische Kultur eintauchen.

Christian, 10b

Speiseplan KUBINO

(Sie müssen für die Links zu den Speiseplänen noch ein wenig nach unten scrollen...)

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